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09.05.2012
BERUFENET erweitert Informationsangebot im Hochschulbereich
Der Hochschulbereich von BERUFENET präsentiert sich neu: Ab sofort werden sowohl Bachelor- als auch Masterstudienfächer beschrieben. Vom Studienfach ausgehend, z.B. Germanistik (Bachelor), wird der Nutzer zunächst zu dazu passenden Tätigkeitsfeldern wie "Erwachsenenbildung" geführt. Von dort aus gelangt er zu den Berufen, die dem jeweiligen Tätigkeitsfeld zugeordnet sind, etwa Bildungsreferent/in.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit

17.05.2012
Zu wenig Weiterbildung für Automobil-Ingenieure
Technische Fach- und Führungskräfte in der Automobilbranche erhalten nicht genügend Weiterbildung. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Mehr als ein Drittel der 500 befragten Unternehmen aus der Automobilindustrie kamen zu dieser Einschätzung. 22,9 Prozent geben sogar an, dass es in ihrem eigenen Unternehmen nicht ausreichend Weiterbildungsangebote gibt.
Quelle: Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

16.05.2012
Studienstiftung unterbindet Doppelförderung bei Stipendien
Die Studienförderung soll sich nicht nur auf einige Wenige konzentrieren. Aus diesem Grund schließt die Studienstiftung des Deutschen Volkes ab dem Wintersemester 2012/13 eine Doppelförderung aus. Wer dann ein Stipendium der Studienstiftung erwirbt, muss auf eine zeitgleiche Förderung über das Deutschlandstipendium verzichten.
Quelle: Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.

15.05.2012
Angebotsüberhang am Ausbildungsmarkt
Auf dem Lehrstellenmarkt verschieben sich Angebot und Nachfrage. Die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze steigt. Doch der Bewerbermangel wird unter dem Strich zu einem leichten Rückgang der abgeschlossenen Ausbildungsverträge in diesem Jahr führen. Dies zeigt die Ausbildungsumfrage 2012 des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

15.05.2012
Weniger Studienabbrecher in Deutschland
Einer Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) zufolge wird die Zahl der Studienabbrecher langfristig sinken. An Fachhochschulen hat sich die Quote der Studienabbrecher innerhalb der letzten vier Jahre bereits halbiert. Bei den Universitäten geht man - zeitversetzt - von einer ähnlichen Entwicklung aus.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

08.05.2012
Wiedereinstieg nach Familienpause
Für die zweite Phase des Modellprogramms "Perspektive Wiedereinstieg" stellt das Bundesfamilienministerium bis Ende 2013 weitere sieben Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. Das Programm wird unter der Überschrift "Zeit für Wiedereinstieg" an zehn Modellstandorten weiterentwickelt. Neue Konzepte sollen Frauen den beruflichen Wiedereinstieg nach einer mehrjährigen familienbedingten Auszeit erleichtern.
Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

08.05.2012
Stifterverband startet Förderinitiative für Lehrerbildung
Mit einer neuen Förderinitiative will der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. die Lehrerbildung an den Hochschulen stärken. Dies kann durch verschiedene Maßnahmen gelingen, beispielsweise durch die Einrichtung von Professional Schools mit Fakultätsstatus, eine bessere Verschränkung von Theorie und Praxisphasen oder durch eine stärkere berufsfeldbezogene Forschung. Das Förderprogramm soll drei Hochschulen, die sich für die (Weiter-)Entwicklung und Profilierung der Lehrerbildung einsetzen, mit jeweils 300.000 Euro unterstützen.
Quelle: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

04.05.2012
Neuer deutschsprachiger Online-Studienwahltest
Studieninteressierte können unter www.studieren-studium.com mit einem Online-Test den für sie geeigneten Studiengang ermitteln. Der kostenlose, zweistündige Test prüft die Studien- und Berufseignung für 95 Studienrichtungen ab und listet passende Studiengänge in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.
Quelle: studieren-studium.com

03.05.2012
Deutsche Hochschulen genießen guten Ruf bei ausländischen Studierenden
Ausländische Studierende beurteilen den Studienort Deutschland positiv. Deutsche Hochschulen schnitten in der weltweit durchgeführten Umfrage "International Student Barometer (ISB)" 2011 hinsichtlich Ruf und Lehrqualität gut ab. Das Studium gilt als praxisnah und zugleich forschungsstark. Zur Zufriedenheit der Befragten trugen außerdem gute Rahmenbedingungen wie die vergleichsweise niedrigen Lebenshaltungskosten bei.
Quelle: Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)

30.04.2012
BERUFENET erweitert Informationsangebot im Hochschulbereich
Der Hochschulbereich von BERUFENET präsentiert sich neu: Zukünftig werden sowohl Bachelor- als auch Masterstudienfächer beschrieben. Vom Studienfach ausgehend, z.B. Germanistik (Bachelor), wird der Nutzer zunächst zu dazu passenden Tätigkeitsfeldern wie "Erwachsenenbildung" geführt. Von dort aus gelangt er zu den Berufen, die dem jeweiligen Tätigkeitsfeld zugeordnet sind, etwa Bildungsreferent/in. Die Umstellung auf die neue Struktur erfolgt Anfang Mai.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit

30.04.2012
Nachwuchsinitiative "Photonik Campus Deutschland" startet
Mit der Internetplattform www.photonik-campus.de startet die Lichtbranche eine übergreifende Nachwuchskampagne. Die Website stellt die Bereiche der Photonik vor und informiert über das Studium sowie über potenzielle Arbeitgeber. Angebote wie Videoberichte für Studieninteressierte und ein Studentenwettbewerb haben zum Ziel, die Motivation für eine Photonik-Karriere in Deutschland zu erhöhen.
Quelle: Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)

30.04.2012
Weiterbildungsdatenbanken beeinflussen Kursteilnahme oft unmittelbar
Weiterbildungsdatenbanken spielen eine bedeutende Rolle bei der Entscheidung für ein Weiterbildungsangebot. Dies ergab die Online-Umfrage des InfoWeb Weiterbildung (IWWB). Demnach nehmen 18 Prozent der Nutzer von Weiterbildungsdatenbanken aufgrund der gefundenen Informationen anschließend an einem Kurs teil. Damit sind Weiterbildungsdatenbanken ein wichtiges Marketinginstrument für die Veranstalter.
Quelle: Deutscher Bildungsserver

27.04.2012
Neues Studienzentrum für Jüdische Studien
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Aufbau des Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Diese Einrichtung wird wissenschaftliche Aktivitäten zum Thema Judentum bündeln und vernetzen sowie Forschungsstellen für Nachwuchswissenschaftler anbieten. Zugleich soll durch Gastprofessuren der internationale Austausch mit Wissenschaftlern verstärkt werden.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

24.04.2012
Hochschulen in Ostdeutschland gewinnen an Ansehen
Hochschulen in den neuen Bundesländern haben als Studienort deutlich an Attraktivität gewonnen. Der Anteil der Studienanfänger aus Westdeutschland ist zwischen 2008 und 2011 um bis zu 150 Prozent gestiegen. Damit zieht die Hochschulinitiative Neue Bundesländer fünf Jahre nach der Gründung eine positive Zwischenbilanz ihrer Aktivitäten.
Quelle: CHE Consult GmbH

23.04.2012
Neugestaltete Internetseite für Berufsorientierungsprogramm
Unter der neuen Web-Adresse www.berufsorientierungsprogramm.de informiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) über die Initiative "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" (BOP). Das Portal richtet sich an Bildungsträger, die das BOP mit den Jugendlichen vor Ort umsetzen. Im Rahmen des Programms ermöglichen Werkstatttage den Schülerinnen und Schülern das Kennenlernen mehrerer Berufsfelder.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

23.04.2012
BERUFENET erweitert Informationsangebot im Hochschulbereich
Der Hochschulbereich von BERUFENET präsentiert sich neu: Zukünftig werden sowohl Bachelor- als auch Masterstudienfächer beschrieben. Vom Studienfach ausgehend, z.B. Germanistik (Bachelor), wird der Nutzer zunächst zu dazu passenden Tätigkeitsfeldern wie "Erwachsenenbildung" geführt. Von dort aus gelangt er zu den Berufen, die dem jeweiligen Tätigkeitsfeld zugeordnet sind, etwa Bildungsreferent/in. Die Umstellung auf die neue Struktur erfolgt in der ersten Maiwoche.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit

 
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