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Aktuar/Aktuarin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung ist unabdingbar, um das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in Bereichen wie Angewandte Mathematik, Statistik, Versicherungen, Rechnungslegung). Für Aktuare und Aktuarinnen gibt es eine berufsständische Weiterbildungspflicht.

Darüber hinaus kann sich der Trend, Standardprozesse mithilfe von Robotic Process Automation (RPA) zu bearbeiten, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Aktuare und Aktuarinnen entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Ein weiterführendes Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Masterabschluss im Studienfach Versicherungsbetriebswirtschaft oder Risikomanagement).

Eine Promotion ist i.d.R. erforderlich, um eine gehobene Position z.B. in der Unternehmensberatung zu erlangen oder eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule einzuschlagen. Sie erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Eine Habilitation benötigt man i.d.R. für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Aktuare und Aktuarinnen können sich z.B. mit einem eigenen Sachverständigenbüro für die Berechnung und die Risikobewertung von Versicherungsansprüchen selbstständig machen.


 
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