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Augenoptiker/Augenoptikerin - Werkstatt

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Augenoptik, Feinwerktechnik).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Brillengestelle mit dem 3-D-Drucker herzustellen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Augenoptiker/innen im Werkstattbereich entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich - je nach beruflicher Vorbildung - durch eine Aufstiegsweiterbildung (z.B. als Augenoptikermeister/in) oder ein grundständiges Studium (z.B. im Studienfach Augenoptik, Optometrie).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Augenoptiker/innen im Werkstattbereich können sich z.B. nach einer bestandenen Meisterprüfung als Augenoptikermeister/in in die Handwerksrolle eintragen lassen. Damit haben sie die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Betrieb des Augenoptiker-Handwerks selbstständig zu machen.

In diesem Bereich ist auch eine Selbstständigkeit als Franchisenehmer möglich.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch


 
Version 3.27.0  – OBZ01XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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