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Boots- und Schiffbauermeister/Boots- und Schiffbauermeisterin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Schiffbau, Holz-, Metall- und Kunststoffverarbeitung, Elektrotechnik).

Darüber hinaus können sich die Trends, 3-D-Druck im Boots- und Schiffbau oder Augmented-Reality-Anwendungen bei Wartung und Reparatur einzusetzen, zu wichtigen Weiterbildungsthemen für Boots- und Schiffbauermeister/innen entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Weiterbildungsabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung).

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Schiffbau, Meerestechnik oder Schiffs-, Reedereimanagement).

Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Boots- bzw. Schiffbauermeister/innen können sich nach Eintragung in die Handwerksrolle z.B. mit einem eigenen Betrieb des Boots- und Schiffbauer-Handwerks selbstständig machen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch


 
Version 3.32.0  – OBZ02XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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