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Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Bekleidungsdesign, Bekleidungsherstellung, Schneiderei, CAD).

Darüber hinaus kann sich der Trend zu Wearable IT (Kleidung mit technischer Ausstattung) zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Modedesigner/innen entwickeln. Modedesign 4.0, d.h. die virtuelle Entwicklung von Kollektionen ohne genähte Prototypen, bietet ebenfalls Weiterbildungspotenzial.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (z.B. durch eine Weiterbildung als Gestalter/in für Bekleidung und Mode oder als Produktentwickler/in).

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Modedesign oder Textil-, Bekleidungstechnik).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Modedesigner/innen können sich z.B. mit einem Atelier für Modedesign selbstständig machen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch


 
Version 3.28.0  – OBZ02XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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