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Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Holzschutz, Bauwerksabdichtung, Bausanierung, Schädlingsbekämpfung).

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen. Naheliegend ist es, die Ausbildung fortzusetzen und die Prüfung als Holz- und Bautenschützer/in der Fachrichtung Bautenschutz oder der Fachrichtung Holzschutz abzulegen. Auch ein Abschluss als Meister/in im Holz- und Bautenschutzgewerbe oder Techniker/in der Fachrichtung Bautechnik ist denkbar.

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Fachkräfte für Holz- und Bautenschutzarbeiten können sich z.B. mit einem eigenen Holz- und Bautenschutzbetrieb selbstständig machen. In diesem Bereich ist auch eine Selbstständigkeit als Franchisenehmer möglich.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.28.0  – OBZ02XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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