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Facharzt/Fachärztin Fachrichtung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung ist unabdingbar, um das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in Bereichen wie Gynäkologie, Medizintechnik, Hygiene oder Gesundheitsmanagement). Für Ärzte und Ärztinnen sind Weiterbildungen zur fachbezogenen beruflichen Anpassung gesetzlich vorgeschrieben.

Durch eine Zusatz-Weiterbildung kann man sich spezialisieren und weitere Qualifikationen erwerben, die zum Tragen einer Zusatzbezeichnung berechtigen, z.B. Ärztliches Qualitätsmanagement, Gynäkologische Exfoliativ-Zytologie, Hämostaseologie, Medikamentöse Tumortherapie, Proktologie.

Weitere Informationen: (Muster-)Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern) 2018 in der Fassung vom 16.11.2018
Internet

Darüber hinaus können sich die Trends, Online-Video-Sprechstunden z.B. im Bereich der Nachsorge durchzuführen oder Diagnosen mittels Künstlicher Intelligenz zu stellen, zu wichtigen Weiterbildungsthemen für Fachärzte und Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Ein weiterführendes Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Masterabschluss im Studienfach Gesundheitsmanagement, -ökonomie oder Gesundheitswissenschaft, Public Health).

Eine Promotion ist i.d.R. erforderlich, um eine gehobene Position in einer Klinik zu erlangen oder eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule einzuschlagen. Sie erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Eine Habilitation benötigt man i.d.R. für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin. Sie wird ggf. auch in Kliniken für Positionen wie Chefarzt/-ärztin erwartet.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Fachärzte und -ärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe können sich z.B. mit einer eigenen Praxis oder Privatklinik niederlassen, ggf. auch als Teilhaber/innen.


 
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