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Hochbauingenieur/Hochbauingenieurin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Bauprojektmanagement, Baustellenleitung, -überwachung, Baurecht oder CAD).

Darüber hinaus kann sich der Trend, neue IT-Lösungen für die vernetzte Planung, Ausführung und Nutzung von Gebäuden einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Hochbauingenieure und -ingenieurinnen entwickeln. Der Trend zum seriellen und modularen Bauen bietet ebenso Weiterbildungspotenzial wie der Einsatz von Drohnen in der Bauwirtschaft.

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Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch ein weiterführendes Studium, z.B. im Studienfach Bauingenieurwesen oder Baubetriebswirtschaft, Baumanagement.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

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Existenzgründung

Hochbauingenieure und -ingenieurinnen können sich z.B. mit einem Hochbauunternehmen, einem eigenen Planungs- und Ingenieurbüro oder als Beratende/r Ingenieur/in selbstständig machen. Nach Eintragung in die Handwerksrolle ist auch die Gründung eines eigenen Maurer- oder Betonbau-Handwerksbetriebs möglich.


 
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