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Ingenieur/Ingenieurin für Brauwesen und Getränketechnologie

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Getränkeherstellung, Verfahrenstechnik, Forschung und Entwicklung oder Projektmanagement).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Blockchain-Technologie einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen für Brauwesen und Getränketechnologie entwickeln.

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Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Brauerei-, Getränketechnologie oder Lebensmitteltechnologie.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

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Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen für Brauwesen und Getränketechnologie können z.B. ein Beratungs- und Planungsbüro, eine Gasthausbrauerei oder einen Betrieb in der Getränkeindustrie gründen oder übernehmen. Möglich ist auch, als Teilhaber/in eine Mälzerei, eine Brauerei oder einen Herstellungsbetrieb für alkoholfreie Getränke zu gründen oder zu übernehmen. Nach Eintrag in die Handwerksrolle können sie sich auch mit einem Betrieb im Brauer- und Mälzer- oder Weinküferhandwerk selbstständig machen.


 
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