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Ingenieur/Ingenieurin für Medizintechnik

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Medizintechnik, Messtechnik, Forschung und Entwicklung, Produktions- und Fertigungstechnik).

Darüber hinaus kann sich der Trend, z.B. künstliche Blutgefäße mit dem 3-D-Drucker herzustellen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen der Medizintechnik entwickeln. Die Einbindung intelligenter Werkstoffe in konkrete technische Anwendungen kann ebenfalls Weiterbildungspotenzial bieten.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Medizinische Technik, Medizinische Physik oder Biomechanik.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen der Medizintechnik können z.B. einen Dienstleistungsbetrieb für Labors gründen oder übernehmen. Möglich ist auch eine selbstständige Tätigkeit als Gutachter/in oder Sachverständige/r. Als Teilhaber/in oder im Rahmen des Franchisings kann man auch einen Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb gründen oder übernehmen, z.B. in den Bereichen Ausstattungsplanung oder Service für medizintechnische Geräte.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.28.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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