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Ingenieur/Ingenieurin für Werkstofftechnik

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Werkstofftechnik, Physik, Verfahrenstechnik).

Darüber hinaus kann sich der Trend, intelligente Werkstoffe in konkrete technische Anwendungen einzubinden, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen der Werkstofftechnik entwickeln.

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Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Werkstoffwissenschaft, -technik, Materialwissenschaft oder Polymerwissenschaft.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen der Werkstofftechnik können z.B. ein Ingenieurbüro für Beratungs-, Planungs-, Projektierungs- oder Konstruktionsdienstleistungen gründen oder übernehmen. Möglich ist auch eine selbstständige Tätigkeit als Gutachter/in und Sachverständige/r oder die Gründung eines Labors für Materialprüfungen und Werkstoffuntersuchungen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.28.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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