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Ingenieur/Ingenieurin für Druck- und Medientechnik

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Druckvorstufe, Drucktechnik, Mediengestaltung, Forschung und Entwicklung oder Projektmanagement).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Künstliche Intelligenz (KI) in Medienhäusern und Verlagen einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen der Druck- und Medientechnik entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Druck-, Medientechnik, Medienproduktion oder Medienwirtschaft, -management.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen der Druck- und Medientechnik können z.B. einen Druckereibetrieb gründen oder übernehmen, ggf. auch als Teilhaber/in. Möglich ist auch, sich mit einem Betrieb der Satz- und/oder Reproduktionstechnik selbstständig zu machen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.28.0  – OBZ02XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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