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Ingenieur/Ingenieurin für Automatisierungstechnik

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Automatisierungstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Fertigungstechnik, Verfahrenstechnik).

Darüber hinaus kann sich der Trend, den Herausforderungen durch die Umsetzung von Industrie 4.0 zu begegnen und dabei auch die Bereiche Künstliche Intelligenz oder Robotertechnik zu berücksichtigen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen für Automatisierungstechnik entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Automatisierungstechnik , Mechatronik oder Robotik, Autonome Systeme.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen für Automatisierungstechnik können z.B. ein Ingenieurbüro gründen oder übernehmen, z.B. in den Bereichen Entwicklung, Projektierung, Service oder Konstruktion. Möglich ist auch eine selbstständige Tätigkeit als Gutachter/in, Sachverständige/r oder Beratende/r Ingenieur/in.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.27.0  – OBZ02XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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