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Ingenieur/Ingenieurin für Rettungswesen

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Rettungsdienst, Brand-, Explosions- und Katastrophenschutz, Forschung und Entwicklung).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Roboter und Drohnen im Rettungswesen einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen im Rettungswesen entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Rettungsingenieurwesen, Sicherheitsmanagement oder Sicherheitstechnik.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen im Rettungswesen können eine selbstständige Tätigkeit als Gutachter/in oder Sachverständige/r ausüben.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.26.1  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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