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Kunststoffbootsbauer/Kunststoffbootsbauerin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Schiff- und Bootsbau, Kunststoffverarbeitung, Klebtechniken oder Beschichtung).

Darüber hinaus kann sich der Trend, 3-D-Druck im Boots- und Schiffbau einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Kunststoffbootsbauer/innen entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch eine Aufstiegsweiterbildung (z.B. als Boots- und Schiffbauermeister/in) oder ein grundständiges Studium (z.B. im Studienfach Schiffbau, Meerestechnik).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Kunststoffbootsbauer/innen können sich z.B. nach einer bestandenen Meisterprüfung als Boots- und Schiffbauermeister/in in die Handwerksrolle eintragen lassen. Damit haben sie die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Betrieb des Boots- und Schiffbauerhandwerks selbstständig zu machen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.27.0  – OBZ02XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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