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Mediator/Mediatorin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Konfliktmanagement und Mediation, Soziale Beratung, Recht). Für zertifizierte Mediatoren und Mediatorinnen ist die regelmäßige Teilnahme an Fotbildungsveranstaltungen vorgeschrieben.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelor- oder Masterabschluss im Studienfach Coaching, Beratung, Supervision oder Kommunikationspsychologie).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Mediatoren und Mediatorinnen können sich z.B. mit einer eigenen Mediationspraxis oder -kanzlei selbstständig machen.


 
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