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Notar/Notarin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Insolvenzrecht).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Künstliche Intelligenz z.B. zur Untersuchung und Auswertung juristischer Texte einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Notare und Notarinnen entwickeln.

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Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Absolventen der Zweiten juristischen Staatsprüfung können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Öffentliches Recht oder Wirtschaftsrecht.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

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Existenzgründung

Notare und Notarinnen sind in der Regel selbstständig. Dabei können sie in einigen Bundesländern, zum Beispiel Bayern, Rheinland-Pfalz oder Brandenburg, ausschließlich als Notar/in, in einigen anderen Bundesländern, wie Berlin, Hessen oder Niedersachsen, als Rechtsanwalt bzw. Rechtsanwältin und Notar/in tätig werden. Notare und Notarinnen werden dabei immer von den jeweiligen Landesjustizministerien ernannt.


 
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