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Parkettleger/Parkettlegerin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Bodenlegerei, Klebtechniken, Dämmung, Isolierung).

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (z.B. durch die Prüfung als Parkettlegermeister/in oder eine Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Holztechnik).

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Holztechnik oder Innenarchitektur).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Parkettleger/innen können sich z.B. mit einem eigenen Betrieb im Parkettlegerhandwerk selbstständig machen. Sie können etwa einen Parkett- oder Fußbodenverlegebetrieb bzw. einen auf Teilbereiche des Fußbodenbaus spezialisierten Handwerksbetrieb übernehmen oder neu gründen (z.B. Kunststoffbodenverlegung, Parkettsanierung oder Fertigung von schwingenden Fußböden für Turn- und Sporthallen). Berufserfahrung oder eine Weiterbildung, z.B. als Parkettlegermeister/in, kann hierfür die Qualifikationsgrundlage bilden, ist aber nicht Bedingung: Das Parkettlegerhandwerk ist ein zulassungsfreies Handwerk, in dem man sich auch ohne Meisterprüfung und Berufserfahrung selbstständig machen kann.

Weitere Möglichkeiten bieten sich als Franchisenehmer, z.B. durch die Übernahme eines Bau- und Gebäudedienstleistungsbetriebes.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch


 
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