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Sportarzt/Sportärztin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung ist unabdingbar, um das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in Bereichen wie Orthopädie, Chirurgie, Rehabilitation, Gesundheitsmanagement). Für Sportärzte und -ärztinnen sind Weiterbildungen zur fachbezogenen beruflichen Anpassung gesetzlich vorgeschrieben.

Darüber hinaus kann sich der Trend, Online-Video-Sprechstunden z.B. im Bereich der Nachsorge durchzuführen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Sportärzte und -ärztinnen entwickeln. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz v.a. in der Diagnostik kann ebenfalls Weiterbildungspotenzial bieten.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Ein weiterführendes Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Masterabschluss im Studienfach Gesundheitsmanagement, -ökonomie oder Sportwissenschaft).

Eine Promotion ist i.d.R. erforderlich, um eine gehobene Position in Kliniken zu erlangen oder eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule einzuschlagen. Sie erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Eine Habilitation benötigt man i.d.R. für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin. Sie wird ggf. auch in Kliniken für Positionen wie Chefarzt/-ärztin erwartet.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Sportärzte und -ärztinnen können sich z.B. mit einer eigenen Praxis oder Privatklinik selbstständig machen, ggf. auch als Teilhaber/innen.


 
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