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Straßenbauer/Straßenbauerin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Straßen- und Pflasterbau, Tiefbau, Baumaschinenführung, Bausanierung).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Augmented-Reality-Anwendungen bei Aushubarbeiten einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Straßenbauer/innen entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (z.B. durch die Prüfung als Straßenbauermeister/in oder Polier/in im Bereich Tiefbau bzw. durch eine Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Bautechnik mit dem Schwerpunkt Tiefbau).

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss in den Studienfächern Bauingenieurwesen oder Verkehrsingenieurwesen).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Straßenbauer/innen können sich z.B. nach einer bestandenen Handwerksmeisterprüfung in die Handwerksrolle eintragen lassen. Damit haben sie die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Straßenbauunternehmen im Handwerk selbstständig zu machen. Für ein Unternehmen im Bereich der Industrie ist keine Meisterprüfung erforderlich.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.28.0  – OBZ02XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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