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Sozial- und Kulturanthropologe/Sozial- und Kulturanthropologin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Kulturgeschichte, Soziologie, Journalistik, Erwachsenenbildung).

Darüber hinaus kann sich der Trend, in den Sozial- und Gesellschaftswissenschaften mit Big Data zu arbeiten, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Sozial- und Kulturanthropologen und -anthropologinnen entwickeln. Die Digitalisierung von Kulturgütern und das digitale Sammlungsmanagement bieten ebenfalls Weiterbildungspotenzial.

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Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Sozial-, Kulturanthropologie, Interkulturelle Studien oder Allgemeine und vergleichende Kulturwissenschaft.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Sozial- und Kulturanthropologen und -anthropologinnen können sich z.B. als freie/r Journalist/in oder als interkulturelle/r Berater/in für Unternehmen oder interkulturelle Einrichtungen selbstständig machen. Im Bereich der Erwachsenenbildung oder der Migrantenarbeit ergeben sich weitere Möglichkeiten, freiberuflich zu arbeiten.


 
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