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Sozial- und Wirtschaftshistoriker/Sozial- und Wirtschaftshistorikerin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Geschichte, Soziologie, Volkswirtschaft, Journalistik, Archivwesen).

Darüber hinaus kann sich der Trend, in den Sozial- und Gesellschaftswissenschaften mit Big Data zu arbeiten, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Sozial- und Wirtschaftshistoriker/innen entwickeln. Die Digitalisierung von Kulturgütern und das digitale Sammlungsmanagement bieten ebenfalls Weiterbildungspotenzial.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch ein weiterführendes Studium (z.B. im Studienfach Geschichte oder Sozialökonomie).

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Sozial- und Wirtschaftshistoriker/innen können sich z.B. im Bereich Wirtschaftsjournalismus selbstständig machen. Auch die Gründung einer eigenen PR-Agentur ist möglich.


 
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