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Tonmeister/Toningenieur / Tonmeisterin/Toningenieurin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Tontechnik, Musikmanagement oder Projektmanagement).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Künstliche Intelligenz auch in der Musik einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Tonmeister/innen bzw. Toningenieure und -ingenieurinnen entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Ton-, Bildtechnik, Audio-, Sounddesign oder Veranstaltungstechnik.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Tonmeister/innen bzw. Toningenieure und -ingenieurinnen können z.B. ein Tonstudio oder einen Dienstleistungs- bzw. Handelsbetrieb für tontechnische oder veranstaltungstechnische Geräte und Anlagen gründen bzw. übernehmen. Möglich ist auch eine freiberufliche Tätigkeit für Ton- und Aufnahmestudios oder für Fachbetriebe der Ton- oder Veranstaltungstechnik.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.27.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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