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Weintechnologe/Weintechnologin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Getränkeherstellung, Lebensmittelhygiene, Wein, Lebensmittelrecht).

Darüber hinaus kann sich der Trend, im Weinbau Drohnen, Big Data und vorausschauende Analyse einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Weintechnologen und -technologinnen entwickeln. Mögliche Veränderungen im Weinbau durch den Klimawandel bieten ebenfalls Weiterbildungspotenzial.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (z.B. durch die Prüfung als Weinküfermeister/in oder als Kellermeister/in).

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Weinbau, Önologie oder Brauerei-, Getränketechnologie).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Weintechnologen und -technologinnen können sich z.B. mit einer Weinkellerei oder einer Weinhandlung selbstständig machen. Berufserfahrung oder eine Weiterbildung z.B. als Weinküfermeister/in kann hierfür die Qualifikationsgrundlage bilden, ist aber nicht Bedingung: Das Weinküfer-Handwerk ist ein zulassungsfreies Handwerk, in dem man sich ohne Meisterprüfung und Berufserfahrung selbstständig machen kann.

In diesen Bereichen ist auch eine Selbstständigkeit als Franchisenehmer/in möglich.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch


 
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