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Ingenieur/Ingenieurin für Robotik, Autonome Systeme

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Robotik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Automatisierungstechnik, Projektmanagement).

Darüber hinaus kann sich der Trend, lernfähige Roboter mit Künstlicher Intelligenz zu entwickeln, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Robotik, Autonome Systeme, Sensortechnik oder Kybernetik.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen für Robotik und Autonome Systeme können z.B. ein Ingenieurbüro für Beratungs-, Planungs-, Projektierungs- oder Konstruktionsdienstleistungen gründen oder übernehmen. Möglich ist auch eine selbstständige Tätigkeit als Gutachter/in, Sachverständige/r oder Beratende/r Ingenieur/in.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.27.0  – OBZ02XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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