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Ingenieurpädagoge/Ingenieurpädagogin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Schulpädagogik, Fachdidaktik, Betriebliche Aus- und Fortbildung, Erwachsenenbildung, Lernberatung).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Virtual Reality (VR) in der Aus- und Weiterbildung einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieurpädagogen und -pädagoginnen entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Ingenieurpädagogik, Berufspädagogik, Lehramt an berufsbildenden/beruflichen Schulen/Berufskollegs oder Ingenieurwissenschaft.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieurpädagogen und -pädagoginnen können sich z.B. mit einem Nachhilfeinstitut oder einer Weiterbildungseinrichtung selbstständig machen.


 
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