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Ingenieur/Ingenieurin für Feinwerktechnik

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Feinwerktechnik, Mechatronik und Mikrotechnik, Forschung und Entwicklung oder Projektmanagement).

Darüber hinaus können sich die Trends, 3-D-Druck oder Robotertechnik im Maschinen- und Werkzeugbau einzusetzen, zu wichtigen Weiterbildungsthemen für Ingenieure und Ingenieurinnen für Feinwerktechnik entwickeln.

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Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Hochschulabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch eine Weiterbildung als REFA-Ingenieur/in für Industrial Engineering).

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik, Mikroelektronik oder Maschinenbau.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

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Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen für Feinwerktechnik können ein Unternehmen im Bereich Herstellung oder Vertrieb feinwerktechnischer Objekte gründen oder übernehmen - gegebenenfalls auch als Teilhaber/in. Sie können sich auch mit einem Ingenieurbüro für Beratungs-, Planungs-, Projektierungs- oder Konstruktionsdienstleistungen selbstständig machen. Möglich ist auch eine Tätigkeit als Gutachter/in oder Sachverständige/r.

Darüber hinaus können sich Ingenieure und Ingenieurinnen für Feinwerktechnik nach Eintragung in die Handwerksrolle z.B. mit einem Betrieb im Feinwerkmechaniker-, Informationstechniker- oder Elektrotechniker-Handwerk, im Chirurgiemechaniker-, Uhrmacher- oder Feinoptiker-Handwerk selbstständig machen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.26.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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