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Ingenieur/Ingenieurin für Holztechnik

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Holzbe- und -verarbeitung, Konstruktion, Technischer Vertrieb oder Projektmanagement).

Darüber hinaus kann sich der Trend, 3-D-Druck in der Holzverarbeitung einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen für Holztechnik entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Holztechnik, Verfahrenstechnik oder Werkstoffwissenschaft, -technik.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen der Holztechnik können z.B. ein Ingenieurbüro für Planungs-, Projektierungs- oder Konstruktionsdienstleistungen gründen oder übernehmen. Nach Eintragung in die Handwerksrolle besteht die Möglichkeit, sich z.B. mit einem Betrieb im Tischler- oder Zimmererhandwerk selbstständig zu machen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.25.0  – OBZ01XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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