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Ingenieur/Ingenieurin für Augenoptik

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Augenoptik, Technische Optik, Messtechnik, CAD).

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Augenoptik, Optometrie.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen der Augenoptik können sich nach Eintragung in die Handwerksrolle z.B. mit einem Betrieb im Augenoptiker-Handwerk selbstständig machen. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb auf dem Fachgebiet Augenoptik, etwa im Einzelhandel für Brillen und Hörhilfen, zu gründen oder zu übernehmen. Eine selbstständige Tätigkeit als Gutachter/in oder Sachverständige/r kommt ebenfalls infrage.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.26.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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