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Ingenieur/Ingenieurin für Farben, Lacke

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Chemie, Verfahrenstechnik, Forschung und Entwicklung oder Projektmanagement).

Darüber hinaus kann sich der Trend, sich selbst reparierende Beschichtungen zu realisieren, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen für Farben und Lacke entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Chemieingenieurwesen, Wirtschaftschemie oder Verfahrenstechnik.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen für Farben und Lacke können sich mit dem Vertrieb von Farben, Lacken und Produkten für Korrosionsschutz selbstständig machen oder - nach Eintragung in die Handwerksrolle - z.B. einen eigenen Betrieb im Maler- und Lackiererhandwerk gründen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.27.0  – OBZ01XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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