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Ingenieur/Ingenieurin für Verkehrswesen

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Verkehr, Städteplanung, Kommunikationstechnik).

Darüber hinaus kann sich der Trend zur Digitalisierung des Bahnnetzes zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen entwickeln.

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Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Hochschulabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch eine Weiterbildung als Betriebsleiter/in für Eisenbahnen).

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Verkehrsingenieurwesen.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

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Existenzgründung

Ingenieure und Ingenieurinnen für Verkehrswesen können z.B. ein Ingenieur- oder Planungsbüro im bautechnischen und -planerischen Bereich gründen oder übernehmen. Möglich ist auch eine freiberufliche Tätigkeit als Beratende/r Ingenieur/in, Sachverständige/r oder Gutachter/in.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch:


 
Version 3.27.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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