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Orgel- und Harmoniumbauer/Orgel- und Harmoniumbauerin Fachrichtung Orgelbau

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Holzbe- und -verarbeitung, Metallbe- und -verarbeitung, Restaurierung, Musik).

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen (z.B. durch die Prüfung als Orgel- und Harmoniumbauermeister/in oder eine Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Holztechnik).

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Musikinstrumentenbau).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Orgel- und Harmoniumbauer/innen der Fachrichtung Orgelbau können sich mit einem Orgelbaubetrieb oder einer eigenen Werkstatt für Orgel-, Harmoniumbau und -restaurierung selbstständig machen. Berufserfahrung oder eine Weiterbildung, z.B. als Orgel- und Harmoniumbauermeister/in, kann hierfür die Qualifikationsgrundlage bilden, ist aber nicht Bedingung: Das Orgel- und Harmoniumbauer-Handwerk ist ein zulassungsfreies Handwerk, in dem man sich auch ohne Meisterprüfung und Berufserfahrung selbstständig machen kann.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch


 
Version 3.24.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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