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Regulatory-Affairs-Manager/Regulatory-Affairs-Managerin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Pharmazie, Chemie, Wettbewerbs- und Urheberrecht, Forschung und Entwicklung).

Darüber hinaus kann aus dem Trend, Künstliche Intelligenz und Big Data in der Arzneimittelentwicklung einzusetzen, ein wichtiges Weiterbildungsthema für Regulatory-Affairs-Manager/innen entstehen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch ein weiterführendes Studium (z.B. im Studienfach Klinische Forschung, Arzneimittelerprobung, -zulassung oder Pharmazie).

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Regulatory-Affairs-Manager/innen können sich z.B. mit einem Beratungsbüro für Fragen der Arzneimittelentwicklung und -zulassung (Drug-Research-Management) selbstständig machen.


 
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