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Rohrleitungsbauer/Rohrleitungsbauerin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Rohrleitungsbau und Rohrleitungsmontage, Schweiß-, Füge- und Trenntechniken, Schlosserei, Stahl- und Metallbau).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Augmented-Reality-Anwendungen bei Aushubarbeiten einzusetzen, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Rohrleitungsbauer/innen entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung bietet die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in Führungspositionen zu gelangen. Naheliegend ist es, sich zunächst als Werkpolier/in im Tiefbau zu qualifizieren sowie darauf aufbauend die Prüfung als Polier/in im Bereich Tiefbau abzulegen.

Auch ein Abschluss als Netzmeister/in oder eine Weiterbildung z.B. als Techniker/in der Fachrichtung Bautechnik mit dem Schwerpunkt Tiefbau ist möglich.

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen).

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Rohrleitungsbauer/innen können sich z.B. mit einem eigenen Betrieb im Bereich Rohrleitungsbau oder mit einem Dienstleistungsbetrieb im Baugewerbe selbstständig machen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch


 
Version 3.27.0  – OBZ01XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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