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Rechtsschutzbeauftragter/Rechtsschutzbeauftragte

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht oder Öffentliche Verwaltung).

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch ein weiterführendes Studium, z.B. im Studienfach Öffentliches Recht oder Wirtschaftsrecht.

Nach ihrem Studienabschluss können Rechtsschutzbeauftragte zudem eine Weiterbildung z.B. als Fachanwalt/Fachanwältin absolvieren.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Rechtsschutzbeauftragte können sich z.B. mit einer Anwaltspraxis im Bereich der Rechtsschutzberatung selbstständig machen, sofern sie die Befugnis zur Erbringung außergerichtlicher Rechtsdienstleistungen besitzen.


 
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