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Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Sanitärtechnik

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Sanitärtechnik, Gebäudesystemtechnik, Konstruktion).

Darüber hinaus kann sich der Trend, Gebäudekonzepte zu entwickeln, bei denen versorgungstechnische Einrichtungen durch das Internet verbunden und gesteuert werden, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Techniker/innen der Fachrichtung Sanitärtechnik entwickeln.

Weitere Informationen in BERUFENET

Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Aufstiegsweiterbildung, speziell konzipiert für Weiterbildungsabsolventen, baut auf vorhandenen Qualifikationen auf. Sie bietet die Möglichkeit, das Kompetenzprofil zu erweitern und Karrierechancen auszubauen (z.B. durch die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in).

Ein Studium eröffnet weitere Berufs- und Karrierechancen (z.B. durch einen Bachelorabschluss im Studienfach Versorgungstechnik oder Facility-Management, Technisches Gebäudemanagement).

Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Techniker/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten. Weitere Informationen:

Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Techniker/innen der Fachrichtung Sanitärtechnik können sich nach Eintragung in die Handwerksrolle mit einem eigenen Betrieb im Installateur- und Heizungsbauerhandwerk selbstständig machen. Ferner haben sie die Möglichkeit, einen Fertigungs-, Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb in ihrem Fachgebiet zu gründen oder zu übernehmen.

Informationen zur Existenzgründung z.B. durch


 
Version 3.26.0  – OBZ02XI0_PERM02_S06_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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