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Technomathematiker/Technomathematikerin

Weiterbildung (berufliche Anpassung)

Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Mathematik, Softwaretechnik, Forschung und Entwicklung).

Darüber hinaus kann sich der Trend, smarte IT-Systeme für Anwendungen der digitalisierten Arbeitswelt (Industrie 4.0) zu konzipieren, zu einem wichtigen Weiterbildungsthema für Technomathematiker/innen entwickeln. Dazu können auch Technologien in Bereichen wie Blockchain oder Edge Computing gehören.

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Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)

Bachelorabsolventen können ihre Berufs- und Karrierechancen durch ein weiterführendes Studium ausbauen, z.B. im Studienfach Technomathematik, Mathematik oder Computermathematik.

Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation . Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Weitere Informationen in BERUFENET

Existenzgründung

Technomathematiker/innen können sich z.B. als Berater/innen für Informationstechnologien und Datenverarbeitung selbstständig machen oder einen Dienstleistungs- oder Handelsbetrieb gründen bzw. übernehmen (ggf. auch im Rahmen eines Franchisevertrages), z.B. ein Softwarehaus, ein Systemhaus oder einen Betrieb für Computer- oder Multimediadienstleistungen.


 
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