Bildungsangebote einfach finden - News

22.01.2019
REHADAT: Aktualisierte Übersicht der Sonderförderprogramme des Bundes und der Länder
REHADAT-talentplus hat auf seiner Website eine aktualisierte Übersicht der Sonderförderprogramme des Bundes und der Länder eingestellt, die als ergänzendes Instrumentarium die berufliche Teilhabe schwerbehinderter Menschen fördern sollen. Die Programme haben unterschiedliche Schwerpunkte wie z.B. den Abbau der Arbeitslosigkeit und die Stabilisierung und Sicherung bestehender Arbeitsverhältnisse.
Quelle: REHADAT

21.01.2019
Künstliche Intelligenz: EU fördert KI-Plattform für Unternehmen und Behörden
Am 10. Januar haben 79 Partner aus 21 Ländern ihre gemeinsame Arbeit an einer umfassenden Plattform zu Künstlicher Intelligenz (KI) begonnen. Das Projekt - gefördert mit 20 Millionen Euro aus EU-Mitteln - will dazu beitragen, die KI für kleine Unternehmen, Nicht-Technologieunternehmen und öffentliche Verwaltungen in ganz Europa zugänglich zu machen. Die Plattform wird auch Fortbildungs- und Umschulungskurse anbieten.
Quelle: Europäische Kommission

21.01.2019
Mehr Beschäftigte, weniger Auszubildende
Die duale Ausbildung in Deutschland verliert in den größten börsennotierten Unternehmen an Bedeutung. Laut einer Analyse des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) bildeten sie 2017 ein Viertel weniger junge Menschen aus als noch 2013. Ein Grund dafür ist u.a. der Trend von der dualen Ausbildung hin zum dualen Studium. Allerdings stellten diese Unternehmen nach 2013 insgesamt mehr Mitarbeiter ein.
Quelle: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

15.01.2019
Broschüre "ABC Teilhabe" erklärt Neuerungen des Bundesteilhabegesetzes
Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) hat die Broschüre "ABC Teilhabe" herausgegeben. Sie informiert ausführlich und verständlich über die Neuerungen des 2017 beschlossenen Bundesteilhabegesetzes (BTHG). Die Publikation richtet sich an Menschen mit Körperbehinderungen, Selbsthilfegruppen und Partner im Gesundheitswesen und kann beim BSK kostenlos bestellt werden.
Quelle: Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)

15.01.2019
Neue Publikationen zum Programm "Stark im Beruf"
Mit einem neuen Flyer und einer neuen Broschüre "Stark im Beruf - So profitieren Unternehmen" informiert die Bundesregierung über das Förderprogramm "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein". Das Programm setzt sich für bessere Chancen von Müttern mit Migrationshintergrund auf dem Arbeitsmarkt ein.
Quelle: Die Bundesregierung

14.01.2019
BMWi stärkt Kompetenzen des Mittelstands im Bereich IT-Sicherheit
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die finanziellen Mittel der Initiative "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" auf fünf Millionen Euro aufgestockt. Ziel ist die stärkere Förderung von Projekten, die kleine und mittlere Unternehmen zum Thema IT-Sicherheit aufklären und Unterstützungsleistungen zum sicheren Einsatz digitalisierter Prozesse und Geschäftsmodelle erarbeiten.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

07.01.2019
Gesetzliche Änderungen zum Jahreswechsel
Zum Jahreswechsel gibt es wieder eine Reihe von gesetzlichen Neuregelungen. So steigt z.B. im Bereich Arbeit und Soziales der gesetzliche Mindestlohn, das Qualifizierungschancengesetz und die Brückenteilzeit treten in Kraft. Über diese und viele weitere Neuerungen ab 2019 informiert die Bundesregierung in einem Überblick.
Quelle: Die Bundesregierung

04.01.2019
BVDW-Studie: Datenschutzregulierung prägte die Digitalbranche 2018 am stärksten
Datenschutzregulierungen wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hatten 2018 den größten Einfluss auf die digitale Wirtschaft in Deutschland. Im kommenden Jahr wird das Thema der Branche Künstliche Intelligenz (KI) sein. Das geht aus den Ergebnissen einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) unter 247 Digitalexpertinnen und -experten aus Mitgliedsunternehmen hervor.
Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)

03.01.2019
82.000 freie Jobs: IT-Fachkräftemangel spitzt sich zu
In Deutschland gibt es laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom derzeit 82.000 offene Stellen für IT-Fachkräfte. Momentan dauert es im Durchschnitt fünf Monate, eine offene IT-Stelle zu besetzen. Als hauptsächlichen Grund dafür nennen die befragten Unternehmen zu hohe Gehaltsforderungen, fehlende fachliche Qualifikation und fehlende Sozialkompetenzen.
Quelle: Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom)

02.01.2019
DIHK-Unternehmensbefragung zur Fachkräftezuwanderung: Neue Möglichkeiten schaffen
Laut Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sind mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen bereit, Fachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland einzustellen. In erster Linie seien bessere Sprachkenntnisse der Bewerber, ein einfacheres administratives Zuwanderungsverfahren sowie eine bessere Unterstützung im gesamten Prozess von der Bewerbersuche im Ausland bis zur Einstellung hilfreich.
Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

01.01.2019
Beschäftigungsduldungsgesetz: Verlässlichkeit für Betriebe und Geduldete
Das Bundeskabinett hat am 19. Dezember das Beschäftigungsduldungsgesetz beschlossen. Ziel ist mehr Rechtsklarheit und Rechtssicherheit für Arbeitgeber und Geduldete. Der Gesetzentwurf enthält Regelungen, damit gut integrierte Geduldete einen verlässlichen Status erhalten können. Zudem ist eine bundeseinheitliche Anwendung der Ausbildungsduldung vorgesehen.
Quelle: Die Bundesregierung

31.12.2018
Kabinett beschließt Fachkräfteeinwanderungsgesetz
Das am 19. Dezember 2018 beschlossene Fachkräfteeinwanderungsgesetz schafft den Rahmen für eine zukunftsorientierte und bedarfsgerechte Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten. Es regelt, wer zu Arbeits- und zu Ausbildungszwecken nach Deutschland kommen darf. Flankierende Maßnahmen sind Verbesserungen der Verwaltungsverfahren, z.B. bei der Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse.
Quelle: Die Bundesregierung

31.12.2018
Enquete-Kommission Berufliche Bildung: Einfluss der Digitalisierung auf Berufsbilder
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellten sich in einer öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission den Fragen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung in der digitalen Arbeitswelt. Laut BIBB wird die Arbeitsorganisation vernetzter und die Notwendigkeit der Selbstlernkompetenzen stärker werden. Das IAB erwartet die stärksten Veränderungen in Verkehrs- und Logistikberufen.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

27.12.2018
Digitalisierung und Führung: Unterstützen und gestalten statt kontrollieren
Ein aktueller Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beschäftigt sich mit der Digitalisierung und den Veränderungen, die sie bei Arbeitsorganisation, -prozessen und -ergebnissen mit sich bringt. Laut den Autoren stellen diese Veränderungen besondere Herausforderungen für die Weiterbildung und Kompetenzentwicklung von Führungskräften dar.
Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

26.12.2018
Verträge für knapp 1.400 Kaufleute im E-Commerce: Erster 4.0-Ausbildungsberuf übertrifft Erwartungen
Eine Abfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter den Industrie- und Handelskammern zeigt: Im neu geschaffenen Ausbildungsberuf Kauffrau/Kaufmann im E-Commerce wurden für das Ausbildungsjahr 2018/2019 knapp 1.400 Verträge abgeschlossen. Laut HDE übertreffe dies alle Prognosen. Mit der neuen Ausbildung werden die Auszubildenden systematisch für den Onlinehandel qualifiziert.
Quelle: Handelsverband Deutschland (HDE)

 
Version 3.25.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
www.arbeitsagentur.de Version 3.25.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr -©  Bundesagentur für Arbeit