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20.07.2018
Förderleistungen des Aufstiegs-BAföG 2017 um 11,2 % höher als im Vorjahr
Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) standen 2017 insgesamt 641 Millionen Euro an Förderleistungen im Rahmen des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) zur Verfügung - 11,2 % mehr als 2016. 2017 erhielten auch 1,7 % mehr Empfänger Aufstiegs-BAföG. Über 30 % von ihnen waren Frauen. Das waren 8,9 % mehr als 2016. Die Zahl der geförderten Männer nahm dagegen im Vergleich zu 2016 um 1,8 % ab.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

18.07.2018
Trendstudie 2018: Digitale Transformation in der Weiterbildung
Durch die gute wirtschaftliche Konjunktur, den bestehenden Fachkräftemangel sowie die Digitalisierung der Arbeitsprozesse ist die Nachfrage der Betriebe nach Bildungsdienstleistungen bzw. individuell abgestimmten Bildungsangeboten weiter gestiegen. Dabei sind die Bildungsanbieter zukünftig gefordert, Inhalte auf unterschiedlichen Plattformen bereitzustellen und Bildungsprozesse im digitalen Raum zu organisieren.
Quelle: Wuppertaler Kreis e.V.

17.07.2018
Deutsch am Arbeitsplatz - Sprachmentoring zur Unterstützung des informellen Lernens im Betrieb
Die neue Publikation "Deutsch am Arbeitsplatz - Betriebliches Sprachmentoring" der IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch bietet Personen, die die sprachlichen Kompetenzen zugewanderter Beschäftigter am Arbeitsplatz verbessern wollen, einen Überblick u.a. über Deutschkurse im Betrieb oder Sprachcoaching sowie v.a. über das betriebliche Sprachmentoring, das mit Praxisbeispielen veranschaulicht wird.
Quelle: IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch

16.07.2018
Der CHE Numerus Clausus-Check 2018/19 ist veröffentlicht
Laut dem aktuellen Numerus-Clausus-Check des CHE Centrum für Hochschulentwicklung liegt die Quote der zulassungsbeschränkten Studiengänge im Wintersemester 2018/19 bei 41,1 %, mit weiterhin großen Unterschieden zwischen den Bundesländern. Die Rechts-, Wirtschafts-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften weisen die höchsten NC-Quoten auf.
Quelle: CHE Centrum für Hochschulentwicklung

13.07.2018
9.900 Studierende an Berufsakademien im Jahr 2017
Laut der Berufsakademiestatistik des Statistischen Bundesamts (Destatis) waren 2017 9.900 Studierende an einer staatlich anerkannten Berufsakademie in Deutschland immatrikuliert, davon 52 % Frauen. 3.600 der Studierenden befanden sich im ersten von in der Regel drei Studienjahren. 2.500 erwarben 2017 einen Abschluss an einer staatlich anerkannten Berufsakademie, darunter 89 % einen Bachelorabschluss.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

11.07.2018
Absolventenstudie zu Karrierewegen im Handwerk
Die Absolventenstudie 2017 zeigt, dass vor allem Aufstiegschancen, ein höheres Einkommen sowie mehr Eigenständigkeit Anreize zum Erwerb des Meisterbriefs sind. Die Möglichkeit, einen Hochschulzugang zu erwerben, ist am wenigsten entscheidungsrelevant. Die Befragung wurde in Zusammenarbeit mit sechs Handwerkskammern durchgeführt und wird im Jahr 2019 unter Beteiligung weiterer Handwerkskammern fortgesetzt.
Quelle: Deutsches Handwerksinstitut e.V. (DHI)

10.07.2018
Gemeinsame Initiative zur Stärkung der Pflege in Deutschland
Das gemeinsame Projekt ?Konzertierte Aktion Pflege? des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) soll mehr Menschen für die Pflege begeistern. Ziel ist u.a., die Pflegekräfte zu entlasten und die Ausbildung in der Pflege zu stärken.
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

09.07.2018
BERUFENET-Übersicht "Neuordnungen Berufe" aktualisiert
Die industriellen Metall- und Elektroberufe sowie die Berufe Mechatroniker/in, Edelsteinschleifer/in und Maßschuhmacher/in wurden von der Rubrik "in Vorbereitung" in die Rubrik "Neuordnungen 2018" umgezogen. Die 4 IT-Berufe Fachinformatiker/in, Informatikkaufmann/-frau, IT-System-Elektroniker/in, IT-System-Kaufmann/-frau wurden zusätzlich in die Rubrik "Neuordnungen 2018" neu aufgenommen. Da die Neuordnung der 4 IT- Berufe in zwei Phasen stattfindet und die Änderungen aus der 1. Phase am 01.08.2018 in Kraft treten, die Änderungen aus der 2. Phase für den 01.08.2020 geplant sind, stehen diese Berufe jetzt in den beiden Rubriken "in Vorbereitung" und "Neuordnungen 2018".
Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA)

03.07.2018
Flüchtlinge sollten berufliche Anerkennung nutzen
Geflüchtete sollten sich um die Anerkennung ihrer Berufsqualifikation durch eine zuständige Stelle in Deutschland bemühen, um ihre Chancen auf einen guten Job zu erhöhen. Über das Portal der Bundesregierung "Anerkennung in Deutschland" können sie sich über Verfahren und Beratungsangebote informieren. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) stellten Geflüchtete 2015 und 2016 3.558 entsprechende Anträge.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

02.07.2018
Bildungsbericht 2018 vorgestellt
Die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht "Bildung in Deutschland 2018" vorgestellt. Er bestätigt, dass immer mehr Menschen nach guter Bildung streben. Aber er zeigt auch, dass die soziale Herkunft nach wie vor einen zu starken Einfluss auf den Bildungserfolg hat.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

26.06.2018
Grundbildung: Viele Beschäftigte haben große Schwächen
Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erhöhen sich Grundbildungsdefizite immer mehr. In Berufen ohne Berufsabschluss verfügen rund 39 % nur über sehr geringe Lesekompetenzen, knapp 44 % beherrschen nur einfachste mathematische Vorgänge. Da nicht zuletzt auch die Digitalisierung auch an Geringqualifizierte neue Anforderungen stellt, müssen Unternehmen und Politik mehr für die Grundbildung tun.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

25.06.2018
BIBB-Analyse: Rund 18 Mrd. Euro aus eigener Tasche für die berufliche Weiterbildung
Laut einer aktuellen Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) tragen Teilnehmende an beruflicher Weiterbildung mit fast 18 Milliarden Euro jährlich zur Finanzierung eigener Weiterbildung bei. Im Bezugsjahr 2015 entsprach das im Durchschnitt 381 Euro pro Person. Der Großteil der individuell getragenen Mittel entfiel dabei auf formale Bildungsgänge und Aufstiegsfortbildungen.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

 
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