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19.06.2018
Fachkräfte für die digitale Transformation
Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zur Fachkräftesituation in Digitalisierungsberufen zeigt, dass große Familienunternehmen vom Fachkräftemangel besonders betroffen sind. Die Autoren der Studie empfehlen, die Aus- und Weiterbildung in IT-Berufen zu stärken und Quereinstiege zu fördern. Gestärkt werden sollte auch die Ausbildung z.B. in Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufen.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

14.06.2018
Betriebe sehen Unterstützungsmaßnahmen positiv: BIBB-Befragung zu Ausbildung Geflüchteter
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat in seinem Qualifizierungspanel 2017 Betriebe nach ihren Erfahrungen mit der Ausbildung Geflüchteter im Ausbildungsjahr 2016/2017 befragt. Der Großteil der Befragten sieht Unterstützungsbedarf. U.a. erachten fast 95 % von ihnen berufsvorbereitende Maßnahmen wie Einstiegsqualifizierungen oder Berufseinstiegsbegleitungen als hilfreich.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

11.06.2018
Neue Qualifizierungsoffensive "Wissen und Sicherheit für den Wandel"
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil stellte am 30. Mai die Eckpunkte der Qualifizierungsoffensive "Wissen und Sicherheit für den Wandel" vor. Sie soll eine nationale Weiterbildungsstrategie der Bundesregierung anstoßen. So soll künftig allen Beschäftigten der Zugang zu und die Förderung von Qualifizierung ermöglicht werden. Nach der Weiterbildung soll es statt einen Monat drei Monate lang Arbeitslosengeld geben.
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

11.06.2018
"MitArbeit" - Neues Unterstützungsangebot des Bundes für Langzeitarbeitslose
Der Bundesminister für Arbeit und Soziales stellte kürzlich das neue Förderinstrument des Bundes "MitArbeit" vor. Langzeitarbeitslose sollen bei Wiedereingliederung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung u.a. einen höheren und längeren Lohnkostenzuschuss erhalten. Zusätzlich erhalten Teilnehmende und Arbeitgeber eine beschäftigungsbegleitende Betreuung ("Coaching").
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

07.06.2018
Jeder Zweite nimmt mindestens einmal im Jahr an einer Weiterbildung teil
Laut dem aktuell veröffentlichten Adult Education Survey (AES) des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) nähert sich die Weiterbildungsbeteiligung zwischen verschiedenen Altersgruppen langfristig an. Am weiterbildungsaktivsten sind die 35- bis 49-Jährigen mit einer Teilnahmequote von 55 %, gefolgt von den 18- bis 34-Jährigen mit 49 %. Auch die Teilnahmequote der 65- bis 69-Jährigen wurde erfasst (21 %).
Quelle: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

05.06.2018
BERUFENET-Übersicht "Neuordnungen Berufe" aktualisiert
Die Übersicht "Neuordnungen Berufe" wurde aktualisiert. In der Rubrik "in Vorbereitung" wurden Informationen ergänzt zu den Berufen Fachinformatiker/in (Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration), Informatikkaufmann/-frau, IT-System-Elektroniker/in und IT-System-Kaufmann/-frau bezüglich der Modernisierung der Ausbildung. Diese soll jeweils in zwei Phasen erfolgen. In der ersten Phase werden Teilbereiche überarbeitet, die insbesondere den Bereich IT-Sicherheit betreffen. In der zweiten Phase sollen die Ausbildungen grundlegend überarbeitet werden, um sie an die geänderten Anforderungen in den Bereichen Vernetzung, Internet of Things sowie Industrie 4.0 anzupassen. Die Änderungen der ersten Phase der Modernisierung sollen am 1. August 2018 in Kraft treten und die der zweiten Phase am 1. August 2020.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA)

04.06.2018
Bei der Nutzung Künstlicher Intelligenz mangelt es an Know-how
Laut einer aktuellen Studie der International Data Group (IDG) verfügt bereits fast die Hälfte aller befragten Unternehmen über die notwendige IT-Infrastruktur zur Nutzung von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI). 46 % von ihnen sind bereits mit entsprechender Hardware ausgestattet, aber lediglich ein Viertel (24 %) der Befragten verfügt über entsprechendes Fachpersonal wie z.B. Data Scientists.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

04.06.2018
OECD: Zehn-Punkte-Aktionsplan für Arbeitgeber, Geflüchtete, Staat und Zivilgesellschaft
Die Beschäftigung von Geflüchteten ist einer der wichtigsten Schritte zu gelingender Integration. Der aktuell veröffentlichte Zehn-Punkte-Aktionsplan der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt u. a. die Herausforderungen und Chancen der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten sowie empfehlenswerte Praktiken auf.
Quelle: IQ Netzwerk Integration durch Qualifizierung

28.05.2018
Neuer bundeseinheitlicher IHK-Zertifikatslehrgang "Fachkraft für Industrie 4.0 (IHK)"
In dem neuen bundeseinheitlichen Zertifikatslehrgang "Fachkraft für Industrie 4.0 (IHK)", der gut 100 Lehrgangsstunden umfasst, lernen die Teilnehmenden, digitale Transformationen in der Industrie zu verstehen, zu gestalten und umzusetzen. Zielgruppe sind technische Fachkräfte, die Industrie 4.0-Projekte planen und konzipieren sollen, ebenso wie Facharbeiter, die in die konkrete Umsetzung eingebunden sind.
Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

28.05.2018
ZDH-Datenbank mit über 1.200 Meisterprüfungsausschüssen im Handwerk jetzt online
Wo und in welchen Gewerken Meisterprüfungen in Deutschland abgelegt werden können, darüber gibt jetzt eine vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in Zusammenarbeit mit den 53 Handwerkskammern erstellte Übersicht Auskunft. Alle an Meisterprüfungen Interessierte können nun auf den Internetseiten des ZDH bundesweit Informationen und Ansprechpartner der Kammern zu Meisterprüfungsausschüssen abrufen.
Quelle: Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)

25.05.2018
Geringqualifizierte Arbeitnehmer: Mehr Weiterbildung trotz einfacher Tätigkeiten
Laut einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) bildeten sich lange v.a. Beschäftigte mit Berufsabschluss weiter. Mittlerweile tun dies wegen der gestiegenen Anforderungen am Arbeitsmarkt laufend auch mehr Geringqualifizierte. Insgesamt hat sich der Anteil der sich weiterbildenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss zwischen 1979 und 2012 mehr als verdreifacht.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

23.05.2018
Viele Start-ups finden keine geeigneten Mitarbeiter
Im Durchschnitt beschäftigen Start-ups hierzulande 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie haben im Schnitt fünf offene Stellen - aber 56 % der Start-ups haben die Erfahrung gemacht, dass sie Stellen nicht besetzen konnten, weil sich keine geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten finden ließen. Es fehlen vor allem IT-Spezialistinnen und -Spezialisten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Bitkom Research unter mehr als 300 Start-ups.
Quelle: Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom)

 
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