Veranstaltungstitel

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme

Veranstaltungsinformationen

Bildungsart Berufliche Grundqualifikation
Abschluss Teilnahmebescheinigung, ggf. Zeugnis für Qualifizierungsbausteine
Abschlussbezeichnung -
Unterrichtsform Vollzeit
Schulart vergleichbare Rehabilitationseinrichtung (R)

Veranstaltungsort

Telefon: 08191 / 96999810
Telefax: 08191 / 96999829
Mobil: 0175 / 2930260
Internet: http://www.regens-wagner-holzhausen.de
E-Mail: barbara.straub@regens-wagner.de

Dauer und Termine

Beginn der Veranstaltung 01.09.2020
Ende der Veranstaltung 30.07.2021
individueller Einstieg Ja

Bildungsanbieter

Regens Wagner Holzhausen Berufsausbildung
Magnusstr. 3
86859 Holzhausen Igling
Bayern
Telefon: 08241 / 9990
Telefax: 08241 / 999100
Internet: http://www.regens-wagner-holzhausen.de
E-Mail: rw-holzhausen@regens-wagner.de
Infomaterial des Bildungsanbieters: http://regens-wagner-holzhausen.de/hp502/Schule-und-Ausbildung.htm
Trägernummer:  86323751

Sonstiges

Teilnehmeranzahl: bis 20
Zusatzqualifikation: Der Erwerb des Mittelschulabschlusses ist möglich.

Zugang

Zugang:

Mindestalter: 15 Jahre, Höchstalter in der Regel: 25 Jahre
Unabhängig von vorausgegangener Schulbildung
Ausbildungsqualifizierungsjahr (AQJ)
Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

Zielgruppe: Junge Menschen ohne berufliche Erstausbildung, die ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt und in der Regel das 25. Lebensjahr nicht vollendet haben. Sie müssen zudem grundsätzlich eine Berufsausbildung anstreben. Zu Zielgruppe zählen insbesondere junge Menschen, die noch nicht über die erforderliche Ausbildungsreife oder Berufseignung verfügen. Darunter fallen auch Menschen mit komplexem Förderbedarf, bei denen persönliche Rahmenbedingungen und die familiäre Situation verstärkt berücksichtigt werden müssen und/oder bei denen vor Maßnahmebeginn zwar keine eindeutige Prognose zur Herstellung der Ausbildungsreife vorliegt, die Aufnahme einer Ausbildung aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen ist, und die vor Maßnahmebeginn ausreichend motiviert und stabilisiert sind, um eine regelmäßige Teilnahme sicherzustellen.

Inhalte

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen dienen der Verbesserung der beruflichen Handlungsfähigkeit sowie einer Erhöhung der Eingliederungschancen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Ausbildung und Arbeit. Sie umfassen berufsübergreifende Grundqualifikationen oder Teile einer Berufsausbildung und bereiten damit gezielt auf eine Berufsausbildung vor.
Das Konzept beinhaltet auf den Einzelfall zugeschnittene Qualifizierungsebenen:
1. Eignungsanalyse ( max. 4 Wochen):
In der Eignungsanalyse/Eingangsdiagnostik werden die schulischen Kenntnisse sowie die sozialen und personalen Fähigkeiten der Jugendlichen erfasst sowie persönliches Verhalten beobachtet. Jugendliche, die noch über keine beruflichen Erfahrungen verfügen, wird die Gelegenheit gegeben, sich in max. 3 Berufsfeldern zu erproben.
2. Grundstufe (Verweildauer einschließlich der Eignungsanalyse maximal 6 Monate):
Das Kernelement der Grundstufe ist die Berufsorientierung/Berufswahl. Darüber hinaus können folgende Förder- und Qualifizierungssequenzen durchgeführt werden:

  • allgemeiner Grundlagenbereich
  • berufliche Grundfertigkeiten,
  • Sprachförderung,
  • Bewerbungstraining
  • Grundlagenqualifizierung IT- und Medienkompetenz

3. Förderstufe (Die maximale Dauer der Förderstufe richtet sich nach dem individuellen Qualifizierungs- /Förderbedarf der Teilnehmenden. Sie endet, sobald ein Übergang in die Übergangsqualifizierung, in Ausbildung oder eine qualifizierte Beschäftigung möglich ist. Die maximale individuelle Gesamtförderdauer darf nicht überschritten werden.)
Das Kernelement der Förderstufe ist die Förderung der beruflichen Grundfertigkeiten. Darüber hinaus können folgende Förder- und Qualifizierungssequenzen durchgeführt werden:

  • allgemeiner Grundlagenbereich,
  • Sprachförderung,
  • Bewerbungstraining.

4. Übergangsqualifizierung (Die maximale Dauer der Übergangsqualifizierung richtet sich nach dem individuellen Qualifizierungs- /Förderbedarf der Teilnehmenden. Sie endet, sobald ein Übergang in die in Ausbildung oder eine qualifizierte Beschäftigung möglich ist. Die maximale individuelle Gesamtförderdauer darf nicht überschritten werden.)
Das Kernelement der Übergangsqualifizierung ist die betriebsnahe Vermittlung von berufs- und betriebsorientierten Qualifikationen. In diesem Zusammenhang können nachfolgend aufgeführte Förder- und Qualifizierungssequenzen durchgeführt werden:

  • berufliche Grundfertigkeiten,
  • betriebliche Qualifizierung,
  • arbeitsplatzbezogene Einarbeitung.

Diese können ergänzt werden um

  • allgemeiner Grundlagenbereich (soweit Teilnehmer(innen) parallel die Erlangung des Hauptschulabschlusses als Ziel haben),
  • Bewerbungstraining.

Nach Absolvieren einer Ebene wird überprüft, in welcher Ebene der/die Teilnehmer(in) die Maßnahme fortsetzen kann. Eine vorzeitige Beendigung zur Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit ist jederzeit möglich.
Die reguläre Förderungsdauer beträgt insgesamt 11 Monate, maximal 18.
Inhalte:
- Berufsorientierung / Berufswahl
- Berufliche Grundfertigkeiten (Qualifizierungsbausteine)
- Betriebliche Qualifizierung
- Grundlangenqualifizierung IT- und Medienkompetenz
- Arbeitsplatzbezogene Einarbeitung
- Bewerbungstraining
- Sprachförderung
- Allgemeiner Grundlagenbereich und nachträglicher Erwerb des Mittelschulabschlusses

Behinderung

Diese Veranstaltung ist geeignet für Menschen mit folgenden Behinderungen:

  • Lernbehinderung

Veröffentlichungsinformationen

Aktualisiert am: 27.03.2020 Veranstaltungs-ID: 99233676 Bildungsanbieter-ID: 15907
Version 3.31.0  – OBZ01XI0_PERM02_S05_KURSNET-FINDEN  – Alle Angaben ohne Gewähr  –  ©  Bundesagentur für Arbeit
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